Kompetenzen

Wenn Wissen und Erfahrung zu einer Einheit verschmelzen. Bei uns erhalten Sie elektronische Produkte aus einer Hand.

Stellen Sie uns gern vor komplexe Herausforderungen. Gemeinsam mit Ihnen gelingt es uns, vielfältige Anforderungen unter einen Hut zu bringen, einen strukturierten Prozess zu gehen und mit innovativen und überzeugenden Lösungen aufzuwarten.

Die Feo Elektronik GmbH sichert durch ein solides Anforderungs- und Projektmanagement, dass Sie Ihre Kosten schon vor dem Start eines Projektes kennen und sich auf Time, Quality und Budget verlassen können. Die Feo Elektronik GmbH führt Sie von Anfang an sicher und wirtschaftlich durch den gesamten Prozess.

Wir sind agil

Was bei uns zählt –
Worauf kommt es an?

Bei der Feo Elektronik GmbH …

… zählen Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge.

  • Die besten Produkte entstehen dann, wenn sich alle am Entstehungsprozess Beteiligten einbringen und mit derselben Zielsetzung interagieren, unabhängig von der Organisationszugehörigkeit, den verwendeten Werkzeugen oder den beschriebenen Prozessen.

… zählt eine funktionierendes Produkt mehr als eine umfassende Dokumentation.

  • Selbstverständlich entsteht im Entwicklungsprozess der Feo Elektronik GmbH eine umfangreiche, belastbare technische Dokumentation. Jedoch entstehen bereits sehr früh nutzbare Muster, die die eingeschlagene Richtung absichern oder eventuell notwendige Korrekturen zulassen.

… zählt die Zusammenarbeit mit Ihnen mehr als die Vertragsverhandlung.

  • Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Ihr Produkt entwickeln. Das notwendige Vertragswerk soll die Rahmenbedingungen dafür schaffen aber nicht behindern.

… zählt das Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans.

  • Es entstehen während der Entwicklung neue Wünsche, die das Produkt besser machen? Es zeigen sich neue Möglichkeiten, die Sie vorher nicht bedacht hatten? Wir reagieren flexibel, da wir dasselbe Ziel verfolgen: Das für Sie ideale Produkt zu entwickeln und zu produzieren. Die Produktspezifikation ist ein lebendiges Werk, welches über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg wachsen kann und soll.


Unsere „agilen“ Werte:

Produktkonzeption

Jede Produktentwicklung ist nur so gut, wie die zuvor definierten Kriterien und Rahmenbedingungen. Kurz: eindeutig formulierte Anforderungen führen zu den richtigen Lösungen. Gemeinsam mit einem verlässlichen Projektmanagement ist dies der wichtigste Dreh- und Angelpunkt für Ihren wirtschaftlichen Erfolg.

Unser Anforderungsmanagement stellt ein gemeinsames Verständnis zwischen allen Projektbeteiligten sicher. Dies geschieht in zwei Schritten: Die Anforderungsanalyse und die funktionale Spezifikation.

01 Anforderung

Wir hassen Flops. Wir lieben Erfolg.

Die Anforderungsanalyse:
Die Produktaufgabe wird im Detail und in Form einer normengerechten Nutzenanforderung für unterschiedliche Benutzergruppen, Systemumgebungen und Systemanforderungen beschrieben, ohne bereits mögliche Lösungen zu thematisieren. Die Muss- und Wunsch-Anforderungen werden separat erfasst und alle Informationen zum Wettbewerb und zur Vorentwicklung / Voruntersuchung diskutiert.

Die funktionale Spezifikation: 
Nun wird der Funktionsumfang für das System exakt definiert und soweit verfeinert, dass alle Spezifikationen und Schnittstellen – insbesondere auch die grafische Benutzerschnittstelle – beschrieben sind.

Beide Prozesse führen letztlich zur Systemarchitektur und Spezifikation aller Teilkomponenten. Im gesamten Prozess ist die Rückverfolgbarkeit ebenso wichtig, wie die Gewährleistung korrekter Testbedingungen und ein integrales Riskmanagement. Die bei Feo entstehenden Dokumente sind audittauglich für Medizinprodukte.

Selbstverständlich werden zeitliche Abläufe und Terminerwartungen abgestimmt. Unser Projektmanagement sichert den korrekten Verlauf und die Einhaltung der bereits in der Angebotsphase definierten wirtschaftlichen Kriterien.

02 Wettbewerbsanalyse

Immer eine Nasenlänge oder mehr voraus.

Die Differenzierung zum Wettbewerb macht ein Produkt erfolgreich. Die genaue Kenntnis von Vor- und Nachteilen führt nicht nur zu eindeutigen Anforderungen, sondern fließt auch über den gesamten Entwicklungsprozess bis in die Fertigungsüberlegungen mit ein.

Die Wettbewerbsanalyse wird anhand einer Matrix vorbereitet, die die wesentlichen Vergleichsfelder definiert und in Bezug zueinander setzt. Die konkrete Analyse vergleichbarer Produkte wird gemeinsam mit dem Kunden durchgeführt. Die Bewertungen von z.B. Funktion, Parameter oder Bedienung werden in die Matrix aufgenommen und ergeben eine Vergleichsdarstellung mit Rückschlüssen und Anforderungen an die weitere Produktentwicklung.

Die Ergebnisse werden systematisch ausgewertet und als Handlungsempfehlungen dokumentiert und besprochen.

03 Designkonzept

Ihre Idee bekommt klare Konturen.

Noch vor dem endgültigen Produktdesign muss eine erste Vorstellung über das spätere Design entwickelt werden. Dies geschieht in zwei wichtigen Prozessstufen: der Konzeption unterschiedlicher Designentwürfe und der ersten Entwurfsausarbeitung, die schon eine relativ klare Vorstellung des späteren Ergebnisses abbilden kann.

Das Designkonzept:
 Gemäß der Anforderungen wird das Designkonzept für drei mögliche Entwürfe erstellt, die Form und prinzipiellen Aufbau des Gehäuses bereits erkennen lassen. Hierbei gilt prinzipiell, dass Aspekte der 
generellen Fertigbarkeit und die Anforderungen der Zielgruppe berücksichtigt werden. Die Alternativen sollen die Möglichkeit geben, diverse Ausprägungen, das Gehäusekonzept, die Bedienung etc. näher zu untersuchen und zu bewerten.

Die Entwurfsdarstellung erfolgt in proportionalen Designskizzen (Renderings) und grafischen Darstellungen.
 
Die Entwurfsausarbeitung und Designdetaillierung:
Bei der Detailgestaltung des ausgewählten Entwurfs bzw. der Synthese interessanter Entwurfsaspekte aus der Konzeptionsphase nähert man sich nun dem endgültigen Entwurf an. Weitere besprochene Details werden berücksichtigt und eine CAD-Modellierung des Entwurfs unter genereller Einbeziehung fertigungs- und montagetechnischer Anforderungen erstellt. In dieser Phase werden bereits Angaben zu Oberfläche (Struktur), Material und Farbgebung gemacht und die Anbringung möglicher Produktkennzeichnungen und Produktlabels berücksichtigt. Im Ergebnis entstehen 3D-Daten zur Übergabe an die Konstruktion.

04 Funktionskonzept

Hurra – Wir wissen, wie es funktioniert.

Jetzt wird ein Schuh draus. Wir definieren die Benutzeroberfläche in ihrer Funktion und Gestaltung. Die Elektronik, der mechanische Aufbau und die Software sind im Detail beschrieben. Und wir kennen die erwarteten Entwicklungs- und Herstellkosten samt Werkzeugkosten. Termine sind fixiert. Wir wissen Bescheid.

Das Funktionskonzept schafft Klarheit auf mehreren Ebenen:

1. Entwurf und Konzeption der Benutzeroberfläche (MMI):

  • Entwicklung der Oberfläche in Anlehnung an die bestehende Zeichensprache
  • Gestaltung in Analogie zu bestehenden Icons und unter Corporate-Design-Kriterien
  • Kreativentwurf der grafischen Elemente und Icons
  • Festlegung der Schriftfamilien und der Farbgebung
  • Entwurf für die Navigation und Ergonomie des Displays
  • Alternative Darstellung der grafischen Oberfläche
  • Darstellung ausgewählter Bedienmodi für die Auswahl der Designvariante
  • Entwurfsskizzen und Gliederung des grafischen Displays
  • Bewertung Symbolik, reduzierter Text, Sprache und Icons international

 

2. Konzeption der Elektronik, Mechanik und der Software:

  • Elektronik und mechanischer Aufbau
  • Berücksichtigung von Stückzahl und Fertigungsverfahren
  • Integration in bestehendes Gehäuse bzw. Konzeption eines neuen Gehäuses

 

3. Definition weiterer Daten & Fakten:

  • Abschätzung der Herstellkosten
  • Abschätzung des Entwicklungspreises inkl. Werkzeugkosten
  • Terminplanung

05 Dokumentation

Sie kennen jedes Detail und alle Kosten.

In der Dokumentation werden alle Ergebnisse in Form einer kommentierten PDF-Dokumentation und Präsentation zusammengefasst und festgehalten. Der genetische Bauplan ist erarbeitet und findet sich nun in einer aussagekräftigen Studie schwarz auf weiß wieder.

Eine schriftliche Fixierung ist die Grundlage einer gemeinsamen Verständigung auf die nun nachfolgenden Prozessschritte. Wir erstellen die Präsentation sowohl als PDF als auch in Form eines gedruckten und gebundenen Dokumentes. Die Dokumente enthalten alle Designentwürfe, die verschiedenen Konzepte für Mechanik und Elektronik und alle wirtschaftlichen Faktoren.

Wir nennen Ross und Reiter: Herstellpreis, Entwicklungspreis und Terminplan für jedes Konzept. Verbindlich!

Produktdesign

Im Produktdesign wird schließlich das ausgewählte Designkonzept oder der finale Designentwurf in Verbindung mit den technischen Anforderungen detailliert ausgearbeitet. Die Strategie, die Idee, die technische Umsetzbarkeit und die Zielerreichung werden in dieser letzten Gestaltungsphase überprüft. Im Falle von Abweichungen oder Optimierungspotentialen wird das Produktdesign nochmals korrigiert.

06 Produktdesign

Gutes Design macht Funktion erst möglich.

Die Fusion von Gestaltung und Funktion geht in die letzten Detaillierungen. Alle Funktionen müssen den Anforderungen entsprechend ausführbar sein, die Ergonomie muss ebenso gewährleistet sein wie die technische Gestaltung und die Konstruktion. Das Produktdesign wird einem Praxistext unterzogen. Finale 3D-Zeichungen, Prinzipkonstruktionen und CAD-Visualisierungen werden nun mit Funktionsmodellen und Prototypen ergänzt.

Daraufhin erfolgt bereits eine fertigungsgerechte Konstruktion in Abstimmung mit der Produktion. Erste Vorserien ermöglichen umfangreichere Gebrauchstests und die Sicherstellung der Produzierbarkeit. Die Prüfung auf Effizienz, Bewertung der Haptik, Crashtest und Sicherheitsprüfungen finden in dieser Phase ebenso statt, wie die Beantragung nötiger Zertifizierungen oder Gütesiegel. Letztlich werden nun auch die Ergebnisse dokumentiert, Schutzrechte eingetragen und Transport und Verpackung entschieden.

Produktentwicklung

Eine zielgerichtete und ergebnisorientierte Produktentwicklung wird exakt im Pflichtenheft definiert. Alle Ziele, Rahmenbedingungen, Kriterien, Funktionen und erwarteten Ergebnisse für die Produktentwicklung sind beschrieben.

Für Sie die Bestätigung Ihrer Erwartungen – für uns das Rezeptbuch.

07 Pflichtenheft

Wir tun nur, was wir können aber das zu 100%

1. In einem Überblick werden das System (Elektronik, Hardware, Software für Embedded System, z.B. für die Medizintechnik oder die Antriebstechnik), die Zielsetzung, der Anwendungsbereich, die Rahmenbedingungen und die Potenziale beschrieben.

2. Die Risikoanalyse und Recherche nach Normen und Zulassungen definiert weitere Produktkriterien (Gerätesicherheit, elektrische und funktionale Sicherheit, EMV, CE-Kennzeichnung oder UL / CSA / FDA / TÜV-Zulassung / Umweltanforderungen etc.).

3. Hard- und Softwareentwicklung, Design und Mechanik werden exakt beschrieben. Eigenschaften, Funktionen und deren Prüfungen müssen ebenso definiert sein, wie der mechanische Aufbau und alle nötigen Schnittstellen der Elektronik. Die Kriterien für die Ergonomie werden festgelegt. Umgebungsbedingungen, Betriebsdauer, Lebensdauer und der erwartete Lebenszyklus werden ebenso festgehalten, wie die Art und Weise der nötigen Prüfungen der Elektronik sowie die Reparaturfähigkeit.

4. In der Produktentwicklung steht die Usability an oberster Stelle. Die Anforderungen an die Bedienelemente der Elektronikhard- und -software (z.B. resistiver / kapazitiver Touch, Folientastatur, Display etc.) sowie an das Design werden erfasst.

5. Die Auswahl der richtigen Testbedingungen und die Beschreibung von Prüfplatz und Prüfablauf sichern die Qualität in der Elektronikentwicklung.

08 Elektronikentwicklung

Heute glühen nicht die Drähte, sondern unser Hirn.

Die Elektronikentwicklung ist bei Feo das zentrale Thema. Der Entwicklungsprozess ist für uns eine kreative und intensive Auseinandersetzung, um die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu erzielen.

Hier pulsiert unsere Leidenschaft. Hier schlägt unser Entwicklerherz.

Der Entwicklungsprozess bei Feo berücksichtigt optimal dimensionierte, aktuelle und gleichzeitig bewährte Elektronikbauteile namhafter Hersteller. Unser Second-Source-Konzept sichert zusätzlich die Verfügbarkeit der elektronischen Bauteile bei Engpässen, Ausfällen oder langen Produktlebenszyklen.

Teil der Elektronikentwicklung ist selbstverständlich die Erstellung von Schaltplänen, Layouts und die Sicherstellung der Einhaltung der EMV relevanten Normen unserer Produkte. Für sensible Branchen, wie z.B. die Medizintechnik, sind wir qualifiziert und in der Lage, die erforderlichen Zulassungen und Prüfungen für Sie abzuwickeln.

Unsere Elektronikentwicklung wird in den Qualifikationsphasen durch schon im Pflichtenheft definierte Tests abgesichert. Die Ergebnisse werden umfassend dokumentiert. Reviews nach dem Vier-Augen-Prinzip sind selbstverständlich. Für die individuellen Anforderungen der Elektronik erstellen wir geeignete Prüfplätze, sodass die Inbetriebnahme im Vorfeld bereits gründlich abgesichert wurde.

09 Softwareentwicklung

Einwandfreie Funktion setzt Intelligenz voraus.

Unsere Softwareentwicklung beginnt bei der Spezifikation. Sie enthält hardwarenahe Treiberfunktionen, Low-Level Routinen – angepasst an die verwendete Microcontrollerfamilie – und endet in einer Embedded Software oder einer Applikation mit grafischem Userinterface oder touch-sensitiver Bedienung. Wir haben permanent neue Ideen, Elektronikprodukte intelligenter, kommunikativer und effizienter zu machen.

Abstrahierte Ebenen und Module ermöglichen einen flexiblen Prozessorwechsel reduzieren die Softwareentwicklungszeit und die Wartung des Codes. Eine fehlertolerante und robuste Umsetzung sowie genormte Selbsttests sind selbstverständlich.

Folgende Microcontroller kommen hierbei zum Einsatz:

Texas Instruments (TI) C2000 / 28x Piccolo / 28xx Fixed Point Series / TMS320F280x / TMS320F281x / TMS320F2802x / TMS320F2803x / TMS320F2801 / TMS320F2806 / TMS320F2809 / TMS320F2811 / TMS320F28032 / TMS320F28035 / TMS320F28021 / MSP430, diverse Varianten.

Feo Elektronik ist Third-Party Company von Texas Instruments.

Fujitsu F2MC-16LX / MB90350 Series / MB91360 FR50 Series
Freescale HCS08 / HC08 / Digital Signal Controller DSC / DSP56F80x / CodeWarrior
Microchip PIC 16F8xx, NXP LPC2400 / LPC2300 / LPC2470, NEC 78K0

Diverse Hersteller: ARM Cortex M3 – NXP / LPC1850, ST – STM32F205 / STM32L152, Cortex M4 – TI, LM4F232, ARM7 / 8051 /ARM720T/ HMS30C7202

Werkzeuge Rowley Crossworks for ARM / TI CCS3.3, 5.4 / eclipse/ gcc / Segger JLINK, JTAG/ (hitex HiTop), Accemic MDE, Fujitsu Softune

10 Konstruktion

Von Innen nach Außen.

Ein wichtiger Bestandteil unserer Produktentwicklung ist die Konstruktion. Entsprechend dem Pflichtenheft und den Vorgaben aus dem Produktdesign unterliegt die Konstruktion des Produktes den wirtschaftlichen, technischen, ergonomischen und gestalterisch-visuellen Vorgaben.

Die Konstruktion ist in hohem Maße von den zu verwendenden Materialien und den Fertigungsprozessen abhängig. In aller Regel planen und verwenden wir Kunststoff oder Metall, das im Spritzgußverfahren, bzw. zerspanend oder über Stranggußverfahren bearbeitet wird. Unsere Konstruktion bedient sich der Software Solidworks.

11 A-B-Muster

So fühlt es sich an! Erleben Sie Ihr Produkt.

Nennen Sie es, wie Sie wollen: Musteranfertigung, Vorserie, Prototyp, Nullserie – eine Produktentwicklung ist erst dann zu Ende, wenn unter Fertigungsbedingungen ein Muster entsteht, das im finalen Zustand alle Anforderungen erfüllt.

Wir sichern die Fertigbarkeit und einen reibungslosen Fertigungsprozess Ihres Produktes für Sie ab.

Ergebnisse aus dem Labor sind eine Sache. Die Sicherstellung einer effizienten und kostenoptimierten Produktion erfolgt jedoch ausschließlich über die Erstellung von A-B-Mustern. Nur auf diese Art und Weise sichern Sie die Serienproduktion im Vorfeld ab, können seriennahe (Feld-) Tests durchführen und noch rechtzeitig auf Optimierungspotentiale reagieren.

Wir übernehmen die Koordination und die Anfertigung der Muster, die Beschaffung des nötigen Materials und kümmern uns um die Inbetriebnahme und – sofern nötig – um die rechtzeitige Fehlerbeseitigung.

12 Zulassungen

Wir machen freie Bahn. Sicher.

In der Entwicklung müssen Normen berücksichtigt und Zulassungen eingeholt und erteilt werden. Die formalrechtlichen Schritte wickeln wir für Sie ab. Im Pflichtenheft wurden die hierfür notwendigen Voraussetzungen bereits definiert und der gesamte Entwicklungsprozess so gestaltet, dass die geforderten Kriterien erfüllt werden.

Wir entwickeln nach nationalen und internationalen Normen. Dadurch steht Ihrer CE Kennzeichnung in Europa nichts im Weg. Nationale Zulassungen, z. B. eine Baumusterprüfung oder internationale Zulassungsverfahren, wie durch UL, CSA, oder FDA/510K, wurden und werden von uns für Sie betreut bzw. durchgeführt.

Darüber hinaus erfüllen wir wichtige Qualitätsstandards, wie die ISO 9001 und erstellen Risikoanalysen und FMEA.

Im Bereich Medizintechnik arbeiten wir selbstverständlich nach folgenden Normen: IEC 60601-1 (3rd Edition) / Richtlinie 93/42/EWG (Neu EU Richtlinie 2007/47/EG) / IEC 62304 / EN ISO 13485:2016 + AC:2009.

Fertigung

Die Herstellung der Elektronikprodukte muss rechtzeitig geplant werden. Ein wesentlicher Schritt und ein wichtiges Kriterium ist die Sicherstellung der Materialbeschaffung zu den definierten Konditionen.

13 Materialbeschaffung

Alles da, wie besprochen

Die rechtzeitige Prüfung und Berücksichtigung benötigter Materialien für den nachfolgenden Fertigungsprozess der Elektronikprodukte ist eine fundamentale Aufgabe. Im Kundenforecast werden alle wichtigen Kriterien zusammengestellt und die Realisierung der Beschaffungsprozesse eingehend geprüft. Wir erstellen eine Materialbedarfsplanung, Planen und Initiieren den Einkauf und bearbeiten Allocationsituationen durch fachkundige Ingenieure. Diese prüfen Second-Source-Quellen und suchen alternative Bauteile, die evtl. nicht mehr oder nicht mehr lange im Markt verfügbar sind.

14 Herstellung

Seit dem Angebot denken wir an nichts anderes.

Wir wären nicht Feo, wenn wir unsere Ideen nicht bis zur Fertigung zu Ende denken würden. Bereits in der Angebotsphase spielt die Fertigbarkeit der Elektronikprodukte eine zentrale Rolle. So steht der Herstellungsprozess nicht am Ende einer logischen Kette, sondern begleitet den gesamten Produktentwicklungsprozess.

Der Herstellungsprozess konzentriert sich maßgeblich auf die zwei wichtigsten Komponenten der Produkte: die Elektronik und die Mechanik.

Die Fertigung der Elektronik, z. B. Chip on Board, erfolgt über die Bestückung in unterschiedlichen und bekannten Verfahren. So können elektronische Bauelemente über THT (Wellenlöten (ROHS-konform und verbleit, automatisiertes Selektivlöten) auf Boards aufgebracht oder in High-Speed SMD-Linien (BGA, µBGA, 0201) bestückt werden.

Die Fertigungsprozesse der Gehäuse für die entwickelten Elektronikprodukte sind abhängig von den verwendeten Materialien. Gehäuse oder Bestandteile aus Kunststoff werden in der Regel im Spritzgußverfahren hergestellt. Metallelemente, zum Beispiel aus Aluminium, können zerspanend oder über Strangguß- und Druckgußverfahren hergestellt werden.

15 Prüfung

Nur um ganz sicher zu gehen: Ist alles perfekt?

Als letzter Schritt im Herstellungsprozess eines Elektronikproduktes ist die Qualitätssicherung und Prüfung der wichtigste Schutz vor Reklamationen und Misserfolg im Markt.

Die Absicherung einer fehlerfreien Elektronikproduktion erfolgt über unterschiedliche, oft miteinander gekoppelte Verfahren. Zum einen wird durch eine abschließende automatische optische Inspektion (AOI) eine einwandfreie Bestückung und Verarbeitung sichergestellt. Zum anderen gibt es aber weitere etablierte Standards, wie den In-Circuit Test (ICT), einen abschließenden Funktionstest (FKT) und einen Hochspannungstest.

Die geeigneten Prüfverfahren für die entwickelte Elektronik werden bereits am Anfang des Prozesses definiert.

16 Lieferung

Wir liefern nach Wunsch. Im Ganzen oder in Teilen.

Sollten Sie kein komplett montiertes Produkt benötigen, werden nur die Elektronikbaugruppen oder -module für die finale Produktmontage an Sie geliefert. Für den einwandfreien Versand und die reibungslose Weiterverarbeitung werden Richtlinien für die Auslieferung erstellt.

Die Elektronikbaugruppen werden ESD-gerecht verpackt und versandfertig gemacht. Aber auch fertig montierte Komplettgeräte müssen für den Versand und die Lieferung vorbereitet werden und unterliegen Kriterien, die rechtzeitig definiert und kommuniziert werden. Wichtig hierbei sind die Kenntnisse der Logistikprozesse, die Anforderungen an den Transport und der bestmögliche Schutz der Ware unter zeitlichen und wirtschaftlichen Kriterien.

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt. Wir sind zertifiziert und ausgezeichnet sozial engagiert.

  • Wir haben 2020 gemeinsam mit der IHK Weingarten unser 25-jähriges Jubiläum gefeiert.
  • Der TÜV bescheinigt uns durch die Zertifizierung ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem nach der Norm DIN EN ISO 9001:2015 und – branchenspezifisch für den Bereich Medizintechnik – nach DIN EN ISO 13485:2016.
  • Außerdem wurden wir 2020 vom Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg ausgezeichnet für unser soziales Engagement.